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Die drei Geschichten nämlich, die die Teenagerschwestern mit den drei Jungs verbindet, die verschneidet er in «Boys are us» derart raffiniert ineinander, dass bald jeder begreifen wird, dass es sich um mehr, als nur die Geschichte
dreier Jungs handelt: Hier geht es um eine Art philosophischen Rap.
(Tages-Woche, Hansjörg Betschart)

Luisi ist kein Regisseur, der auf Bewährtes setzt, sondern einer, der experimentiert und dabei seinem Instinkt vertraut.
(Berner Zeitung, Georges Wyrsch)

Der neue Schweizer Film «Boys are us» trifft den Nerv der heutigen Jugend. Zeitlose Stoffe wie die erste Liebe, Vertrauen und Enttäuschung vermischen sich mit aktuellen Themen wie Internet und Social Media.
(Meret Mendelin, Zürcher Studierendenzeitung)

Ein gelungner Film, der auf sehenswerte Art eine Liebesgeschichte zwischen jungen Erwachsenen erzählt.
(Philippe Weizenegger, Radio 3fach)

Ein gekonntes Spiel mit pubertierenden Jungs und Mädels von heute.
(Mohan Mani, 20 Minuten)

Denn die Art, wie die drei Schauspieler… mit zunehmender Filmdauer mehr und mehr zu einer einzigen Figur werden – in einem immer schnelleren “Wie es auch noch hätte sein können” -, bewirkt einen Taumel, wie man ihn so noch kaum
in einem Schweizer Spielfilm erlebt hat.
(Geri Krebs, WOZ)

Peter Luisis Film… ist ein jugendsensibles, ungekünsteltes Verwirrspiel der Gefühle, das sich in den frischen
Gesichtern seiner Darsteller spiegelt.
(NZZ)

BOYS ARE US ist bei aller formalen Verspieltheit ein durch und durch ernstes Drama.
(Geri Krebs, WOZ)

Das Leben ist manchmal ganz einfach, und wir komplizieren es dann, um es besser auszuhalten. Dass man nach diesem Grundsatz auch Filme machen kann, wussten wir schon lange. Auch wenn das Unterhaltungskino meist auf die Umkehrung der Formel setzt.
Peter Luisi hat sie mal wieder auf die Füsse gestellt.
(Michael Sennhauser, Sennhausers Filmblog)

Die jungen Darsteller sind hinreissend. Sie sind alle schon alleine durch ihr Alter und ihre Ausstrahlung glaubhaft und überzeugend. Und zugleich alle noch nicht so professionell, dass sie mit ihrem Spiel die filmische Konstruktion sterilisieren könnten. Aus erwachsener Perspektive können Teenager peinlich sein, und rührend und verblüffend zugleich. … Damit Schmerz und Trauer und absolute Verwundung auf Erwachsene nicht komisch wirken, braucht es viel Instinkt bei der Darstellerin und ein grosses Geschick bei der Regie.
(Michael Sennhauser, Sennhausers Filmblog)

… vermag mit jungen, unverbrauchten Darstellern und einer ungewöhnlichen Inszenierung zu überzeugen.
(Outnow)

Welch nahrhafte Pekannuss im Schweizer Filmmüsli!
(Aargauer Zeitung)

Peter Luisi wagt, was nur einer der talentiertesten unter den jungen Regisseuren sich trauen darf: Er lädt uns zum denken ein.
(Hansjörg Betschart, TagesWoche)

… zeigt er doch, dass man ein Teenager-Publikum auch phantasievoll packen kann.
(Michael Sennhauser, Radio SRF, Kultur Kompakt)

Das ist der raffinierteste und simpelste Film über die Schweizer Mausklick-Generation!
(Hansjörg Betschart, TagesWoche)